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Die Aarauer Demokratietage sind eine jährlich stattfindende Veranstaltung des Zentrums für Demokratie Aarau (ZDA), die aktuelle politische Fragestellungen aufgreift, wissenschaftlich einordnet und gesellschaftlich diskutiert.
Die Aarauer Demokratietage sind eine jährlich stattfindende Veranstaltung des Zentrums für Demokratie Aarau (ZDA), die aktuelle politische Fragestellungen aufgreift, wissenschaftlich einordnet und gesellschaftlich diskutiert. Sie richten sich an Vertreter:innen aus Wissenschaft, Politik, Medien sowie an die interessierte Öffentlichkeit und verbinden wissenschaftliche Perspektiven mit öffentlichen Debatten.
Themen und Programm
Die Veranstaltung bietet ein vielseitiges Format, das sowohl einen Abendanlass als auch eine wissenschaftliche Konferenz umfasst. Experten aus verschiedenen Disziplinen beleuchten ein aktuelles Schwerpunktthema – zum Beispiel Fragen von Vertrauen und Demokratie, Sicherheitspolitik oder der Rolle demokratischer Institutionen in Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche.
Beim Abendanlass stehen öffentliche Diskussionen, Keynotes und Podiumsgespräche im Vordergrund, bei denen politische Akteur:innen, Forscher:innen und Medienschaffende miteinander ins Gespräch kommen. Daran schliesst sich oft ein Apéro an, der Raum für Austausch bietet.
Die wissenschaftliche Konferenz geht vertiefter auf das jährliche Thema ein und umfasst Panels, Roundtables und Fachvorträge, bei denen aktuelle Forschungsergebnisse und gesellschaftliche Fragestellungen diskutiert werden.
Zugang und Teilnahme
Die Teilnahme an den Aarauer Demokratietagen ist in der Regel kostenlos. Für einzelne Programmpunkte ist eine Anmeldung möglich oder erforderlich. Die Veranstaltenden laden dazu ein, sich frühzeitig anzumelden, um Teilnahmeplätze zu sichern und die Organisation zu erleichtern.
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